Bild zur Wirbelsäulenchirurgie Ostschweiz
Bild zur Wirbelsäulenchirurgie Ostschweiz

Infiltrationsbehandlungen.

Die Infiltrationsbehandlung gilt als kurzer und schmerzloser Eingriff. Angewendet wird sie in unterschiedlichen Situationen. Strahlen beispielsweise Schmerzen bei einem Bandscheibenvorfall aus, empfiehlt sich eine Infiltration. Dabei wird mit Röntgen oder Computertomographie eine Spritze gesetzt, die den Nerv beruhigt und eine Nervenwurzelblockade auslöst.

 

Auch bei Reizungen des kleinen Wirbelgelenks kommt die Infiltrationsbehandlung zur Anwendung. Genauso hilft sie bei Abklärung zu künstlichen Bandscheiben, den Schmerzauslöser zu orten. Schliesslich kann auch bei Nervenreizungen im unteren Lendenwirbelsäulenbereich eine örtliche Betäubung appliziert werden.

 

Als Goldener Standard gilt die Infiltration bei Blockierungen im Bereich zwischen Kreuz- und Dammbein (Iliosakralgelenk). Denn die Erfahrungen haben gezeigt, dass sie allen anderen Untersuchungsmethoden klar überlegen ist.