Bild zur Wirbelsäulenchirurgie Ostschweiz
Bild zur Wirbelsäulenchirurgie Ostschweiz

Röntgenuntersuchung.

Bei dieser Untersuchung wird der Körper mit Röntgenstrahlen durchleuchtet. Wenn diese elektromagnetischen Wellen durch den Körper laufen, werden vom Gewebe unterschiedlich abgeschwächt. Weiches Gewebe wie Fett, Muskeln und Haut absorbiert wenig Strahlung, hartes Gewebe wie Knochen absorbiert dagegen viel Strahlung. Daher wird ein Knochen auf einem Röntgenbild als weiße Struktur dargestellt. 

 

Ähnlich wie in der Fotografie wird der Röntgenfilm zunehmend durch elektronische Speichermedien ersetzt. So lässt sich mit weniger Strahlung die gleiche Bildqualität erzielen. 

 

Bei einer Röntgendurchleuchtung sind die Ergebnisse auf einem Fernsehmonitor als bewegte Bilder zu sehen. Dadurch kann der Arzt Abläufe und Bewegungen kontinuierlich beobachten und analysieren.